Gisela Benjamin Jürgen Erich

CMS_IMGTITLE[1]Radeln im Paradies

Bei der Suche nach einem lohnenden Ziel für unseren sommerlichen Radurlaub sind wir auf das Südburgenland gestoßen. Bis auf eine kurze Tour im Jahr 2020 war diese Region noch ein weißer Fleck auf unserer Radlerkarte. Da passte es gut, dass es mit der Paradiesroute einen Radweg gibt, der quer durch alle drei Bezirke führt. Auch ein geeignetes Hotel für eine mehrtägige Entspannungspause zwischendurch fanden wir. Nach der entsprechenden Planung konnte es losgehen.

Resümee

In sieben Tagen legten wir 390 Kilometer zurück. Dabei lernten wir viele uns unbekannte Ecken des Mittel- und Südburgenlands kennen. Die Höhepunkte hielten sich dabei allerdings sehr in Grenzen. Es ist eine sehr ruhige Gegend (was auch für die Gastronomie gilt). Die Radwege waren, wie vom Burgenland gewohnt, meist in ausgezeichnetem Zustand.

Das Wetter spielte diesmal perfekt mit. Während unserer Tour gab es keinen einzigen Regentropfen. Ganz im Gegenteil war es oft schon zu heiß. Zwei Tage Entspannung in einem sehr schönen Hotel sorgten für die nötige Erholung.

Karten, Fotos und Berichte

Wir haben eine Übersichtskarte unserer Tour sowie eine Zusammenstellung aller Fotos vorbereitet. Weiters findet ihr auf den folgenden Seiten Berichte über die einzelnen Abschnitte der Tour mit den dazugehörigen Fotos, Videos und Karten.

Anreise und Bahntrasse
Tag 1 von Antau über den R1 nach Lockenhaus (59 km) und Tag 2 weiter über R1 und Bahntrassenradweg nach Rechnitz (67 km)
Auf ins Paradies
Tag 3 von Rechnitz nach Heiligenbrunn (57 km), Tag 4 weiter nach Eisenberg an der Raab (44 km), Tage 5 und 6 Entspannung ebendort
Letzte Tage im Paradies
Tag 7 von Eisenberg an der Raab nach Neudauberg (68 km), Tag 8 weiter nach Oberwart (58 km) und Tag 9 bis nach Rechnitz (38 km)
[Start] [Kontakt] [Impressum] [Datenschutz] [Links] Autor: Erich, 04.01.2026