Rabnitz und Zöbernbach
Einen frühsommerlichen 1. Mai nutzten Gisela und Erich für eine Premiere. Zum ersten Mal transportierten sie ihre Räder mit einem Fahrradträger auf der Anhängerkupplung des Autos. Der Träger war diesmal zwar noch ausgeborgt (danke an Hannes), aber nachdem alles funktionierte wird wohl bald ein eigener angeschafft.
Mit den Rädern am Auto ging es in den Süden, genauer nach Karl ins Mittelburgenland. Dort begaben wir uns auf den Radweg B41, der uns zunächst entlang der Rabnitz bis Piringsdorf und dann weiter mit etwas Steigung über Hochstraß nach Lockenhaus führte. In Lockenhaus stärkten wir uns in einem Café bei Eis und Kuchen und genossen dabei den Blick auf Hauptplatz und Kirche.
Zurück nach Karl brachte uns wieder der B41, diesmal jedoch entlang des Zöbernbachs. Nachdem es bei der Hinfahrt meist leicht bergab ging, mussten wir naturgemäß nun mit einer leichten Steigung leben. Dennoch kamen wir ohne Probleme bis nach Niederösterreich, wo wir uns in Kirchschlag vom Zöbernbach verabschiedeten und über einen Hügel das Burgenland und schließlich wieder unseren Ausgangspunkt in Karl erreichten.
Der Radweg gefiel uns sehr gut, er war recht naturnah und in gutem Zustand. So waren die rund 41 Kilometer ein Vergnügen. Der Radtransport funktionierte ebenfalls ausgezeichnet.